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<title>Estherteppich</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Estherteppich</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><table class="float-right infobox" style="border:2px solid #999999; float:right; margin:6px 0px 6px 15px; width:200px; text-align:center;" cellspacing="0" cellpadding="0">

<tbody><tr>
<td style="border-bottom: 1px solid #BBBBBB; background:#F5F5DC;"><span class="mw-default-size mw-image-border" typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<th style="font-style:italic;">Estherteppich
</th></tr>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;">unbekannter Künstler</span>,&nbsp;um 1560
</td></tr>
<tr>
<td>Leinen, Wolle, Seide, Metallfäden
</td></tr>
<tr>
<td>335 ×&nbsp;259 cm
</td></tr>
<tr>
<td>Pommersches Landesmuseum, Greifswald
</td></tr>
<tr>
<td>
</td></tr></tbody></table><div style="display:none;">Vorlage:Infobox Gemälde/Wartung/Museum</div>
<p>Der <b>Estherteppich</b> ist ein <a href="Bildwirkerei" title="Bildwirkerei">Gobelin</a> eines unbekannten Künstlers, der um 1560 entstanden ist. Die verarbeiteten Materialien sind <a href="Flachsfaser#Leinen" title="Flachsfaser">Leinen</a>, <a href="Wolle" title="Wolle">Wolle</a>, <a href="Seide" title="Seide">Seide</a> und <a href="Metall" class="mw-redirect" title="Metall">Metall</a>fäden. Er befindet sich seit 2005 in der Dauerausstellung des <a href="Pommersches_Landesmuseum" title="Pommersches Landesmuseum">Pommerschen Landesmuseums</a> und stammt aus der <a href="Kustodie_(Hochschule)" title="Kustodie (Hochschule)">Kustodie</a> der <a href="Universit%C3%A4t_Greifswald" title="Universität Greifswald">Universität Greifswald</a>.<sup id="cite_ref-Kustodie_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Kustodie-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bildinhalte">Bildinhalte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bildthema">Bildthema</h3></div>
<p>Der Wandteppich bildet Szenen aus dem <a href="Altes_Testament" title="Altes Testament">alttestamentlichen</a> <a href="Buch_Ester" title="Buch Ester">Buch Esther</a> ab, laut welchem die <a href="Juden" title="Juden">jüdische</a> Frau Esther Königin von <a href="Perserreich" title="Perserreich">Persien</a> wird und ihr Leben riskiert, um ihr Volk vor einem, vom Regierungsbeamten Haman geplanten, <a href="Genozid" class="mw-redirect" title="Genozid">Genozid</a> zu bewahren.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bildbeschreibung">Bildbeschreibung</h3></div>
<p>Auffällig bei der Darstellung aller Personen ist, dass sie in ihrer Erscheinung dem Entstehungsraum und auch der Entstehungszeit angepasst wurden. Die <a href="Gewandung" title="Gewandung">Gewandung</a> erinnert eher an den <a href="Mittelalter" title="Mittelalter">mittelalterlich</a> <a href="Westeuropa" title="Westeuropa">westlichen</a> und <a href="Christlich" class="mw-redirect" title="Christlich">christlichen</a> <a href="Hofstaat" title="Hofstaat">Hof</a>.
</p><p>Das Innenfeld des Teppichs ist in drei Abschnitte unterteilt. Im oberen Feld sind zwei Szenen dargestellt, die optisch zunächst nicht voneinander abgegrenzt sind. Der Chronologie zufolge sind sie von rechts nach links zu lesen. In der rechten Hälfte ist <a href="Mordechai" title="Mordechai">Mordechai</a>, der <a href="Ziehvater" title="Ziehvater">Ziehvater</a> Esthers, zu sehen, welcher den König <a href="Ahasveros" title="Ahasveros">Xerxes</a> vor einem Anschlag auf die Juden warnt. Die Warnung wird durch die dargestellte <a href="Gestik" title="Gestik">Gestik</a> der ausgestreckten Hände klar, mit der er bestimmt auf den König weist. Xerxes <a href="Kniefall" class="mw-redirect" title="Kniefall">geht vor ihm in die Knie</a>. Die Arme hält er vor der Brust überkreuzt, wodurch sein <a href="Zepter" title="Zepter">Zepter</a> zu Boden fällt.
</p><p>Im linken Teil des oberen Abschnitts ist eine weitere abgeschlossene Szene zu erkennen. In dieser wird Haman, der Verräter, der das jüdische Volk töten will, von König Xerxes zum Tode verurteilt. Esther steht rechts daneben und zeigt anschuldigend auf Haman. Sie ist dem Geschehen zugewandt und durch eine Krone zu erkennen. Hinter Haman steht eine Person, die die Hände an Hamans Kopf hat, um diesen zu scheren, da ihn die <a href="Todesstrafe" title="Todesstrafe">Todesstrafe</a> erwartet. Die linke und rechte Szene sind durch einen gemeinsamen Hintergrund verbunden. Dieser zeigt eine Landschaft mit Gebäuden.
</p><p>In dem mittleren und größten Bereich kniet die gekrönte Esther vor König Xerxes und bittet um Gnade für ihr Volk. Der König sitzt rechts von ihr mit überkreuzten Beinen auf dem Thron. Im Hintergrund befinden sich elf Personen, die bis auf eine nicht näher identifiziert werden können. Der Mann, der zwischen Esther und Xerxes zu sehen ist, könnte Haman sein, aufgrund des ähnlichen Aussehens und der Platzierung zwischen den Hauptpersonen.
</p><p>Die Szene trägt sich in einem Gebäude zu, was anhand der Architektur im Hintergrund zu erkennen ist. Es sind mehrere verzierte Säulen und Säulenbögen sowie Fenster zu sehen. Über Esther am oberen Rand der Szene befindet sich eine <a href="Tabula_ansata" title="Tabula ansata">tabula ansata</a> mit einer gestickten Inschrift, die auf „<a href="Buch_Ester" title="Buch Ester"><span style="white-space:nowrap;">Ester</span></a> 3&nbsp;“ hinweist. Dieses Kapitel steht nicht in direkter Verbindung zu der hier dargestellten <a href="Audienz" title="Audienz">Audienzszene</a>. In der beschriebenen Stelle handelt es sich um Hamans Dekret und die Hintergründe seines Plans.
</p><p>Im unteren Bereich befinden sich zwei Felder, die durch Säulen und flache Bögen voneinander getrennt sind. In diesen Feldern befinden sich zwei <a href="Vollwappen" title="Vollwappen">Vollwappen</a>, die jeweils von einem Paar gehalten werden. Das <a href="Heraldisch_links" class="mw-redirect" title="Heraldisch links">linke</a> Feld weist einen <a href="Blau#Heraldik" title="Blau">blauen</a> <a href="Tingierung" title="Tingierung">Hintergrund</a> mit <a href="Florales_Motiv" title="Florales Motiv">floralem</a> Muster auf. Das <a href="Wappen" title="Wappen">Wappen</a> zeigt eine <a href="Windm%C3%BChle" title="Windmühle">Windmühle</a>. Das Wappen auf der <a href="Heraldisch_rechts" class="mw-redirect" title="Heraldisch rechts">rechten</a> Seite ist vor einem <a href="Rot#Heraldik" title="Rot">roten</a> Hintergrund dargestellt. Auf diesem ist eine Frau in einem Kleid zu sehen. Sie hält einen goldenen <a href="Blumenstrau%C3%9F" title="Blumenstrauß">Strauß</a> in der Hand. Zwischen den beiden Wappen ist das Bildmotiv des <a href="Einhorn" title="Einhorn">Einhorns</a> abgebildet, das sich in den Schoß einer Jungfrau legt. Die drei Felder mit dem Geschehen sind umgeben von einer <a href="Bord%C3%BCre" title="Bordüre">Bordüre</a> mit Blättern, Blüten und Früchten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Objektgeschichte">Objektgeschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Entstehungshintergrund">Entstehungshintergrund</h3></div>
<p>Den Wappen zufolge entstand der Estherteppich anlässlich der Hochzeit des Stralsunder <a href="Patrizier" title="Patrizier">Patriziers</a> Jürgen Möller, Sohn des Ratsherrn <a href="Roloff_M%C3%B6ller" title="Roloff Möller">Roloff Möller</a>, und der namentlich unbekannten Tochter der Greifswalder Patrizier Johann Völschow und Anna Stevelin. Das Wappen ihrer Familie befindet sich unten rechts auf dem Teppich, das Familienwappen des Bräutigams unten links.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Einem Eintrag im Stralsunder <a href="Stadtbuch" title="Stadtbuch">Stadtbuch</a> vom 22. Januar 1552 zufolge hat Roloff Möller an diesem Tag einen <a href="Brautschatz" class="mw-redirect" title="Brautschatz">Brautschatz</a> von Johann Völschow erhalten. Dieser bestand aus unter anderem 1000 <a href="Gulden" title="Gulden">Gulden</a>, Schmuck, Kleidung und dem Hochzeitsmahl. Der Teppich wird nicht mit aufgeführt, allerdings lässt sich aus dieser Aufzeichnung schließen, dass die Hochzeit vermutlich 1551/1552 stattgefunden hat.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Somit wird auch der Teppich vor 1560 gefertigt worden sein.
</p><p>Der Wirker, der mit der Herstellung des Teppichs beauftragt wurde, ist nicht bekannt. An der deutschen Ostseeküste waren <a href="Wismar" title="Wismar">Wismar</a>, <a href="L%C3%BCbeck" title="Lübeck">Lübeck</a> und <a href="Stettin" title="Stettin">Stettin</a> Hauptorte der <a href="Norddeutschland" title="Norddeutschland">niederdeutschen</a> Bildwirkerei. Die teilweise aus den <a href="Niederlande" title="Niederlande">Niederlanden</a> und <a href="Frankreich" title="Frankreich">Frankreich</a> zugewanderten Künstler zogen umher, allerdings waren die freien Ateliers eng miteinander verbunden. Die <a href="Zuschreibung_(Kunst)" title="Zuschreibung (Kunst)">Zuschreibung</a> zu einem Wirker bzw. einer Werkstatt gestaltet sich deshalb schwierig. Der niederdeutsche Stil zeigt eine technische Vereinfachung und Vergröberung im Vergleich zu den niederländischen Vorgängern. Der Stil zeichnet sich zudem durch eine eckigere und sehr farbige Darstellung dar. Die räumliche Komposition wurde aufgelöst und es entstanden eher flächenhafte, <a href="Dekoroberfl%C3%A4che" title="Dekoroberfläche">dekorative</a> Arbeiten.<sup id="cite_ref-Heinz-S304_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Heinz-S304-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Aufbewahrungsorte">Aufbewahrungsorte</h3></div>
<p>Der Estherteppich befand sich vor dem <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> im Besitz der Universität Greifswald. Es ist unklar wie er dorthin gelangt ist. Er wurde zuvor beim Croy-Fest ausgestellt, war jedoch kein Teil der Testamente der Croy-Familie. Der Teppich könnte aus dem Nachlass von Phillip I. stammen, jedoch wurde diese Theorie in älteren Quellen bereits widerlegt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine weitere Möglichkeit ist, dass der Teppich durch die Familie der Braut an die Universität gelangt ist, da diese bekannterweise finanzielle Unterstützer der Institution waren.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als 1944/1945 abzusehen war, dass die <a href="Rote_Armee" title="Rote Armee">sowjetischen Truppen</a> <a href="Pommern" title="Pommern">Pommern</a> besetzen würden, war man bemüht, die Kunst- und Kulturgüter der Universität abzutransportieren. Der Transport nach <a href="G%C3%B6ttingen" title="Göttingen">Göttingen</a> wurde zunächst untersagt, woraufhin die Objekte nach Lübeck gelangten. 1951 kam der Estherteppich zusammen mit dem <a href="Cro%C3%BF-Teppich" title="Croÿ-Teppich">Croy-Teppich</a> im Kunstgutlager <a href="Celle" title="Celle">Celle</a> unter. Die Rückführung nach Greifswald gestaltete sich schwierig. Viele Nachfragen der Universität wurden ignoriert, wodurch die Teppiche erst fünf Jahre später wieder nach Greifswald gelangten. Am 8. Oktober 1956 kam es zur Rückführung der Objekte, pünktlich zur 500-Jahr-Feier der Universität Greifswald.<sup id="cite_ref-Schröder_2000_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-Schröder_2000-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Estherteppich befand sich in der Kustodie Greifswald, bevor er durch <a href="Nie%C3%9Fbrauch" title="Nießbrauch">Nießbrauch</a> erworben wurde. Seit 2005 ist er Teil der Dauerausstellung des Pommerschen Landesmuseum Greifswald.<sup id="cite_ref-Kustodie_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Kustodie-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er befindet sich in einer Glasvitrine gegenüber dem Croy-Teppich im Ausstellungsabschnitt zur Universitätsgeschichte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kunsthistorische_Forschung_zum_Objekt">Kunsthistorische Forschung zum Objekt</h2></div>
<p>Die Literatur, in der der Estherteppich rezipiert wird, stammt größtenteils aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nach 1995 lässt sich eine tiefgehende Abhandlung des Teppichs nicht finden. In einer Publikation zu niederdeutschen Wandteppichen des 16. Jahrhunderts von <a href="Hermann_Grotefend" title="Hermann Grotefend">Hermann Grotefend</a> und <a href="Max_Semrau" title="Max Semrau">Max Semrau</a> aus dem Jahr 1912 findet sich ein detaillierter Beitrag zu historischen Hintergründen, Bildinhalten und Deutungen zur Darstellung.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Grotefend und Semrau stellten die These auf, dass die Inschrift als <a href="Buch_Ester" title="Buch Ester"><span style="white-space:nowrap;">Ester</span></a> 5&nbsp;, statt <a href="Buch_Ester" title="Buch Ester"><span style="white-space:nowrap;">Ester</span></a> 3&nbsp; zu lesen ist, da im fünften Kapitel die gezeigte <a href="Audienz" title="Audienz">Audienzszene</a> beschrieben wird.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Heinrich Göbel führte eine weitere bedeutende Idee in die Forschung ein. Er bezeichnete den Estherteppich in einem Band zu Wandteppichen in west-, mittel-, ost- und norddeutschen, nord- und osteuropäischen Ländern von 1934 als Ausgangspunkt der dreigegliederten Darstellung bei bürgerlichen niederdeutschen <a href="Tapisserie" class="mw-redirect" title="Tapisserie">Tapisserien</a>.<sup id="cite_ref-Göbel-S134_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Göbel-S134-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Kunstwert des Gobelins wird in dieser Ausführung kritisch betrachtet, aufgrund der künstlerischen Umsetzung und Technik.<sup id="cite_ref-Göbel-S134_11-1" class="reference"><a href="#cite_note-Göbel-S134-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Überblickswerk von Dora Heinz zu europäischen Wandteppichen von 1963 wird der Estherteppich in einen kunsthistorischen Kontext gesetzt. Es wird genauer auf den niederdeutschen Stil der Bildwirkerei eingegangen.<sup id="cite_ref-Heinz-S304_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-Heinz-S304-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Birgit_Dahlenburg" title="Birgit Dahlenburg">Birgit Dahlenburg</a> veröffentlichte 1995 eine Abhandlung zu den Sammlungen der Universität Greifswald.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Darin wird der Estherteppich inhaltlich beschrieben. Auch hier wird die Komposition und die anatomische Darstellung der Personen kritisiert und als unbeholfen beschrieben. Der Estherteppich findet zudem häufig neben dem Croy-Teppich Erwähnung. So auch in Horst-Diether Schröders Werk zur Geschichte des Croy-Teppichs von 2000.<sup id="cite_ref-Schröder_2000_8-1" class="reference"><a href="#cite_note-Schröder_2000-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Darin werden die Aufbewahrungsorte des Estherteppichs während und nach dem Zweiten Weltkrieg beschrieben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Fritz Adler: <i>Das Stralsundische Geschlecht der Möller.</i> In: <i><a href="Pommersche_Jahrb%C3%BCcher" title="Pommersche Jahrbücher">Pommersche Jahrbücher</a>.</i> Band 28, 1934, <a href="Zeitschriftendatenbank" title="Zeitschriftendatenbank">ZDB</a>-ID <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=217929-5&amp;key=zdb">217929-5</a></span>, S. 3–26.</li>
<li><a href="Dieter_Birnbaum" title="Dieter Birnbaum">Dieter Birnbaum</a> (Hrsg.): <i>Jubiläumsansprachen und Festvorträge zum 525. Gründungstag der Universität am 17. Okt. 1981</i> (= <i>Greifswalder Universitätsreden.</i> Neue Folge, Nr. 45). Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Greifswald 1982, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/840175280">840175280</a></span>.</li>
<li><a href="Birgit_Dahlenburg" title="Birgit Dahlenburg">Birgit Dahlenburg</a>: <cite style="font-style:italic">Kulturbesitz und Sammlungen der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Cultural treasures and collections of Ernst Moritz Arndt University Greifswald</cite>. Hrsg.: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Hinstorff, Rostock 1995, ISBN 3-356-00630-4.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.au=Birgit+Dahlenburg&amp;rft.btitle=Kulturbesitz+und+Sammlungen+der+Ernst-Moritz-Arndt-Universit%C3%A4t+Greifswald.+Cultural+treasures+and+collections+of+Ernst+Moritz+Arndt+University+Greifswald&amp;rft.date=1995&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3356006304&amp;rft.place=Rostock&amp;rft.pub=Hinstorff" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Hermann_Grotefend" title="Hermann Grotefend">Hermann Grotefend</a>, <a href="Max_Semrau" title="Max Semrau">Max Semrau</a>: <cite style="font-style:italic">Eine Gruppe niederdeutscher Wandteppiche des 16. Jahrhunderts</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Schlesiens Vorzeit in Bild und Schrift</cite>. Zeitschrift des schlesischen Altertumsvereins. Neue Folge <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>6</span>, 1912, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220259-7861%22&amp;key=cql">0259-7861</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>177–187</span>, <span style="white-space:nowrap">hier S. 179 ff.</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dbc.wroc.pl/dlibra/publication/35360/edition/32329/content">Niederschlesische digitale Bibliothek</a> – Digital-S. 193–205, hier S. 197 ff.).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.atitle=Eine+Gruppe+niederdeutscher+Wandteppiche+des+16.+Jahrhunderts&amp;rft.au=Hermann+Grotefend%2C+Max+Semrau&amp;rft.date=1912&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0259-7861&amp;rft.jtitle=Schlesiens+Vorzeit+in+Bild+und+Schrift&amp;rft.pages=177-187&amp;rft.volume=Neue+Folge+Band+6" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Heinrich Göbel: <cite style="font-style:italic">Wandteppiche</cite>. 3. Teil: <i>Die germanischen und slawischen Länder.</i> <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>: <i>West-, Mittel-, Ost- und Norddeutschland, England, Island, Schweden, Norwegen, Dänemark, Russland, Polen, Litauen.</i>. Brandus, Berlin 1934, <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a>&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?referrer=Wikipedia&amp;method=simpleSearch&amp;cqlMode=true&amp;query=idn%3D36598857X">36598857X</a>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>134<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>f</span>., <span style="white-space:nowrap">hier S. 134</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.11588/diglit.13168">10.11588/diglit.13168</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/goebel1934bd3_2/0147/image,info">uni-heidelberg.de</a> [abgerufen am 27.&nbsp;August 2023]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.au=Heinrich+G%C3%B6bel&amp;rft.btitle=Wandteppiche&amp;rft.date=1934&amp;rft.doi=10.11588%2Fdiglit.13168&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=134+f.&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Brandus&amp;rft.volume=3.+Teil%3A+Die+germanischen+und+slawischen+L%C3%A4nder.%27%27+Band+2%3A+%27%27West-%2C+Mittel-%2C+Ost-+und+Norddeutschland%2C+England%2C+Island%2C+Schweden%2C+Norwegen%2C+D%C3%A4nemark%2C+Russland%2C+Polen%2C+Litauen." style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Dora_Bruck-Heinz" title="Dora Bruck-Heinz">Dora Heinz</a>: <cite style="font-style:italic">Europäische Wandteppiche</cite> (=&nbsp;<cite style="font-style:italic">Bibliothek für Kunst- und Antiquitätenfreunde</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>37</span>). Band I: <i>Von der Anfängen der Bildwirkerei bis zum Ende des 16. Jahrhunderts</i>. Klinkhardt &amp; Biermann, Braunschweig 1963, <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a>&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?referrer=Wikipedia&amp;method=simpleSearch&amp;cqlMode=true&amp;query=idn%3D451928857">451928857</a>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>304–306</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.au=Dora+Heinz&amp;rft.btitle=Europ%C3%A4ische+Wandteppiche&amp;rft.date=1963&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=304-306&amp;rft.place=Braunschweig&amp;rft.pub=Klinkhardt+%26+Biermann&amp;rft.series=Bibliothek+f%C3%BCr+Kunst-+und+Antiquit%C3%A4tenfreunde&amp;rft.volume=Band+I%3A+Von+der+Anf%C3%A4ngen+der+Bildwirkerei+bis+zum+Ende+des+16.+Jahrhunderts" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Ernst_Lucht_(Baumeister)" title="Ernst Lucht (Baumeister)">Ernst Lucht</a>: <cite style="font-style:italic">Die Universität Greifswald. Hundert Bilder von ihren Bauten, Geschichts- und Kunstdenkmälern, aus der Stadt Greifswald und ihrer Umgebung</cite>. 2. Auflage. Lindner Verlag Fritz Lindner, Düsseldorf 1930, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/230700596">230700596</a>, Kap.: <i>Die Croyteppiche und der Lutherbecher</i>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>24<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.atitle=Kap.%3A+Die+Croyteppiche+und+der+Lutherbecher&amp;rft.au=Ernst+Lucht&amp;rft.btitle=Die+Universit%C3%A4t+Greifswald.+Hundert+Bilder+von+ihren+Bauten%2C+Geschichts-+und+Kunstdenkm%C3%A4lern%2C+aus+der+Stadt+Greifswald+und+ihrer+Umgebung&amp;rft.date=1930&amp;rft.edition=2.&amp;rft.genre=bookitem&amp;rft.oclc=230700596&amp;rft.pages=24+f.&amp;rft.place=D%C3%BCsseldorf&amp;rft.pub=Lindner+Verlag+Fritz+Lindner" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Theodor Pyl (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Die Genealogien der Greifswalder Rathsmitglieder, von 1382–1647</cite> (=&nbsp;<cite style="font-style:italic">Pommersche Genealogien</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>5.</span>). Greifswald 1896.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.btitle=Die+Genealogien+der+Greifswalder+Rathsmitglieder%2C+von+1382-1647&amp;rft.date=1896&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Greifswald&amp;rft.series=Pommersche+Genealogien" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Theodor_Pyl_(Historiker)" title="Theodor Pyl (Historiker)">Theodor Pyl</a>: <cite style="font-style:italic">Die Greifswalder Sammlungen vaterländischer Altertümer</cite>. Hrsg.: Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Altertumskunde. Rügisch-Pommersche Abteilung. Heft 1. Greifswald 1897, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>100</span>, <span style="white-space:nowrap">Pkt. 13</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=rRQ3AAAAYAAJ&amp;pg=PA100&amp;q=%22Der+kleinere+Croyteppich%22#v=onepage">Scan</a> in der Google-Buchsuche – Der kleinere Croyteppich).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.au=Theodor+Pyl&amp;rft.btitle=Die+Greifswalder+Sammlungen+vaterl%C3%A4ndischer+Altert%C3%BCmer&amp;rft.date=1897&amp;rft.genre=book&amp;rft.issue=Heft+1&amp;rft.pages=100&amp;rft.place=Greifswald" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Theodor Pyl: <cite style="font-style:italic">Die Greifswalder Sammlungen vaterländischer Altertümer</cite>. Hrsg.: Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Altertumskunde. Rügisch-Pommersche Abteilung. Heft 2. Greifswald 1897, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>108</span>, <span style="white-space:nowrap">Pkt. 3</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=0Bw5votxTMYC&amp;pg=PA108&amp;q=Esther#v=onepage">Scan</a> in der Google-Buchsuche – als korrigierende Anmerkungen zu Victor Schultze [Hrsg.]: <i>Die Kunstdenkmäler der Kön. Universität Greifswald.</i> 1896, zu S. 15, Anm. 25 auf S. 27).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.au=Theodor+Pyl&amp;rft.btitle=Die+Greifswalder+Sammlungen+vaterl%C3%A4ndischer+Altert%C3%BCmer&amp;rft.date=1897&amp;rft.genre=book&amp;rft.issue=Heft+2&amp;rft.pages=108&amp;rft.place=Greifswald" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Herrman Schmitz: <cite style="font-style:italic">Bildteppiche. Geschichte der Gobelin-Wirkerei</cite>. 3. Auflage. Verlag für Kunstwissenschaften, Berlin 1922, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/756383307">756383307</a>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>160</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bildteppichegesc00schm/page/160/mode/1up/search/Estherteppich"><span style="font-style:italic;">Scan</span></a>&nbsp;– <a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.au=Herrman+Schmitz&amp;rft.btitle=Bildteppiche.+Geschichte+der+Gobelin-Wirkerei&amp;rft.date=1922&amp;rft.edition=3.&amp;rft.genre=book&amp;rft.oclc=756383307&amp;rft.pages=160&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Verlag+f%C3%BCr+Kunstwissenschaften" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Horst-Diether Schröder: <cite style="font-style:italic">Der Croy-Teppich der Universität Greifswald und seine Geschichte</cite>. Hrsg.: Rektor der Ernst-Moritz-Arndt-Universität. Greifswald 2000, ISBN 3-86006-146-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>55–58</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.au=Horst-Diether+Schr%C3%B6der&amp;rft.btitle=Der+Croy-Teppich+der+Universit%C3%A4t+Greifswald+und+seine+Geschichte&amp;rft.date=2000&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3860061461&amp;rft.pages=55-58&amp;rft.place=Greifswald" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Alfred_Voeltzkow" title="Alfred Voeltzkow">Alfred Voeltzkow</a>, <a href="Karl_Adam_(Schriftsteller)" title="Karl Adam (Schriftsteller)">Karl Adam</a>: <cite style="font-style:italic">Die Familien Voelschow oder Voeltzkow mit Einschluss der von Voltzkow auf Völtzkow. Ein Beitrag zur pommerschen Kulturgeschichte und Genealogie</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Baltische_Studien" title="Baltische Studien">Baltische Studien</a></cite>. Anhang. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>10</span>, 1906, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3–10</span>, <span style="white-space:nowrap">hier S. 3–5</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN559838239_NF_10/227/">digitale-bibliothek-mv.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.atitle=Die+Familien+Voelschow+oder+Voeltzkow+mit+Einschluss+der+von+Voltzkow+auf+V%C3%B6ltzkow.+Ein+Beitrag+zur+pommerschen+Kulturgeschichte+und+Genealogie&amp;rft.au=Alfred+Voeltzkow%2C+Karl+Adam&amp;rft.btitle=Baltische+Studien&amp;rft.date=1906&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=3-10&amp;rft.volume=10" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Kustodie-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Kustodie_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kustodie_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Materialordner, Archiv Pommersches Landesmuseum, Estherteppich Inventar-Nr. UNI-Kustodie 5., Objektdatenblatt: eingesehen am 17. Mai 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU17/EST.1/Ester-1"><i>Buch Ester.</i></a> In: <i>Lutherbibel Online.</i> <a href="Deutsche_Bibelgesellschaft" title="Deutsche Bibelgesellschaft">Deutsche Bibelgesellschaft</a>,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 2.&nbsp;Juli 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AEstherteppich&amp;rft.title=Buch+Ester&amp;rft.description=Buch+Ester&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.die-bibel.de%2Fbibeln%2Fonline-bibeln%2Flesen%2FLU17%2FEST.1%2FEster-1&amp;rft.publisher=%5B%5BDeutsche+Bibelgesellschaft%5D%5D">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Alfred_Voeltzkow" title="Alfred Voeltzkow">Alfred Voeltzkow</a>, <a href="Karl_Adam_(Schriftsteller)" title="Karl Adam (Schriftsteller)">Karl Adam</a>: <cite style="font-style:italic">Die Familien Voelschow oder Voeltzkow mit Einschluss der von Voltzkow auf Völtzkow. Ein Beitrag zur pommerschen Kulturgeschichte und Genealogie</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Baltische_Studien" title="Baltische Studien">Baltische Studien</a></cite>. Anhang. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>10</span>, 1906, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3–10</span>, <span style="white-space:nowrap">hier S. 3–5</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN559838239_NF_10/227/">digitale-bibliothek-mv.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.atitle=Die+Familien+Voelschow+oder+Voeltzkow+mit+Einschluss+der+von+Voltzkow+auf+V%C3%B6ltzkow.+Ein+Beitrag+zur+pommerschen+Kulturgeschichte+und+Genealogie&amp;rft.au=Alfred+Voeltzkow%2C+Karl+Adam&amp;rft.btitle=Baltische+Studien&amp;rft.date=1906&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=3-10&amp;rft.volume=10" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hermann_Grotefend" title="Hermann Grotefend">Hermann Grotefend</a>, <a href="Max_Semrau" title="Max Semrau">Max Semrau</a>: <cite style="font-style:italic">Eine Gruppe niederdeutscher Wandteppiche des 16. Jahrhunderts</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Schlesiens Vorzeit in Bild und Schrift</cite>. Zeitschrift des schlesischen Altertumsvereins. Neue Folge <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>6</span>, 1912, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220259-7861%22&amp;key=cql">0259-7861</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>177–187</span>, <span style="white-space:nowrap">hier S. 181–182</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dbc.wroc.pl/dlibra/publication/35360/edition/32329/content">Niederschlesische digitale Bibliothek</a> [abgerufen am 25.&nbsp;August 2023] Digital-S. 193–205, hier S. 198–199).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.atitle=Eine+Gruppe+niederdeutscher+Wandteppiche+des+16.+Jahrhunderts&amp;rft.au=Hermann+Grotefend%2C+Max+Semrau&amp;rft.date=1912&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0259-7861&amp;rft.jtitle=Schlesiens+Vorzeit+in+Bild+und+Schrift&amp;rft.pages=177-187&amp;rft.volume=Neue+Folge+Band+6" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Heinz-S304-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Heinz-S304_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Heinz-S304_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Dora_Bruck-Heinz" title="Dora Bruck-Heinz">Dora Heinz</a>: <cite style="font-style:italic">Europäische Wandteppiche</cite> (=&nbsp;<cite style="font-style:italic">Bibliothek für Kunst- und Antiquitätenfreunde</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>37</span>). Band I: <i>Von der Anfängen der Bildwirkerei bis zum Ende des 16. Jahrhunderts</i>. Klinkhardt &amp; Biermann, Braunschweig 1963, <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a>&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?referrer=Wikipedia&amp;method=simpleSearch&amp;cqlMode=true&amp;query=idn%3D451928857">451928857</a>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>304–306</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.au=Dora+Heinz&amp;rft.btitle=Europ%C3%A4ische+Wandteppiche&amp;rft.date=1963&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=304-306&amp;rft.place=Braunschweig&amp;rft.pub=Klinkhardt+%26+Biermann&amp;rft.series=Bibliothek+f%C3%BCr+Kunst-+und+Antiquit%C3%A4tenfreunde&amp;rft.volume=Band+I%3A+Von+der+Anf%C3%A4ngen+der+Bildwirkerei+bis+zum+Ende+des+16.+Jahrhunderts" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Theodor Pyl: <cite style="font-style:italic">Die Greifswalder Sammlungen vaterländischer Altertümer</cite>. Heft 2. Greifswald 1897, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>108</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=0Bw5votxTMYC&amp;q=Esther">Scan</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.au=Theodor+Pyl&amp;rft.btitle=Die+Greifswalder+Sammlungen+vaterl%C3%A4ndischer+Altert%C3%BCmer&amp;rft.date=1897&amp;rft.genre=book&amp;rft.issue=Heft+2&amp;rft.pages=108&amp;rft.place=Greifswald" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.uni-greifswald.de/universitaet/einrichtungen/archiv/bestaende/digitales-archiv/rechnungsbuecher/daten-fakten/"><i>Die ökonomische Selbstverwaltung der Universität Greifswald in der Frühen Neuzeit.</i></a> Universität Greifswald,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 2.&nbsp;Juli 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AEstherteppich&amp;rft.title=Die+%C3%B6konomische+Selbstverwaltung+der+Universit%C3%A4t+Greifswald+in+der+Fr%C3%BChen+Neuzeit&amp;rft.description=Die+%C3%B6konomische+Selbstverwaltung+der+Universit%C3%A4t+Greifswald+in+der+Fr%C3%BChen+Neuzeit&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.uni-greifswald.de%2Funiversitaet%2Feinrichtungen%2Farchiv%2Fbestaende%2Fdigitales-archiv%2Frechnungsbuecher%2Fdaten-fakten%2F&amp;rft.publisher=Universit%C3%A4t+Greifswald">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Birgit_Dahlenburg" title="Birgit Dahlenburg">Birgit Dahlenburg</a>: <cite style="font-style:italic">Kulturbesitz und Sammlungen der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Cultural treasures and collections of Ernst Moritz Arndt University Greifswald</cite>. Hrsg.: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Hinstorff, Rostock 1995, ISBN 3-356-00630-4.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Estherteppich&amp;rft.au=Birgit+Dahlenburg&amp;rft.btitle=Kulturbesitz+und+Sammlungen+der+Ernst-Moritz-Arndt-Universit%C3%A4t+Greifswald.+Cultural+treasures+and+collections+of+Ernst+Moritz+Arndt+University+Greifswald&amp;rft.date=1995&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3356006304&amp;rft.place=Rostock&amp;rft.pub=Hinstorff" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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